Der 1393 erwähnte Weiler „Hockmatte“ (im Dialekt „Hockmatta“) liegt an dem einst viel begangenen Weg von Grengiols zum Albrunpass, den der Volksmund heute immer noch „Heerstrasse“ nennt. 1916 zählte die Hockmatta noch 92 Seelen in 14 Haushaltungen. Seit 1972 / 73 ist die Siedlung nicht mehr ganzjährig bewohnt.
Der friedliche Weiler ruht auf einer sanften Kuppe des linken Talhangs der „Binna“. Die Hockmatta zählt zu den anmutigsten Siedlungen des Wallis. Die bestehenden Wohnhäuser verteilen sich auf den Zeitraum vom 16ten bis um die Mitte des 19ten Jahrhunderts.
